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Price elasticity of demand using the midpoint method | Elasticity | Microeconomics | Khan Academy - YouTube
Channel: Khan Academy
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Worüber wir in diesem Video nachdenken
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werden, ist die Elastizität der Nachfrage,
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Elastizität der Nachfrage.
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Und das ist ein Maß dafür, wie sich
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die nachgefragte Menge bei einer Preisänderung verändert.
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Oder wie wirkt sich eine Preisänderung auf die nachgefragte Menge aus?
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Also, eine Preisänderung wirkt sich auf die nachgefragte Menge aus -
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ich möchte hier vorsichtig sein.
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Wenn wir von Nachfrage sprechen, sprechen
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wir über die gesamte Kurve.
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Die nachgefragte Menge ist eine bestimmte Menge - die nachgefragte Menge.
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Und die Art und Weise, wie wir als Ökonomen - Ich bin nicht
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wirklich ein Ökonom, aber da wir uns mit Ökonomie beschäftigen,
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könnten wir so tun, als wären wir einer.
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Die Art und Weise, wie Ökonomen dies messen, ist,
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dass sie es als %uale Veränderung der Menge
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über eine %uale Veränderung des Preises messen.
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Warum sie das tun, im Gegensatz zu, sagen wir,
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der Änderung der Menge über die Preisänderung, ist,
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wenn wir die Änderung der Menge über die Preisänderung
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machen, würden wir eine Zahl haben, die spezifisch für
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die Einheiten ist, die wir verwenden.
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Es würde also davon abhängen, ob wir die Menge
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pro Stunde, pro Woche oder pro Jahr berechnen.
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Wir würden verschiedene Zahlen haben, die auf dem Zeitrahmen
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oder den Einheiten basieren, die wir verwenden könnten.
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Aber wenn wir einen %satz verwenden, ist es eine einheitenlose Zahl.
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Denn der Prozentsatz- Wir nehmen eine Änderung
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in der Menge, geteilt durch diese Menge.
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Die Einheiten selbst heben sich also eigentlich auf.
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Warum es Elastizität genannt wird - das
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mag für dich Sinn machen - oder der Grund, warum
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ich es als Elastizität bezeichne, ist, dass
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ich mir etwas vorstelle, das es elastisch ist.
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Wie ein elastisches Band oder ein Gummiband.
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Und wenn wir am Gummiband ziehen, hängt es
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davon ab, ob etwas - sagen wir, dieses hier
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ist unelastisch.
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Wenn man daran zieht, kann man es nicht sehr weit ziehen.
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Es wird ziemlich steif sein.
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Es wird sich nicht viel dehnen.
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Während etwas elastisch ist - wenn etwas
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für eine bestimmte Menge an Kraft elastisch ist - also
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das ist für eine bestimmte Menge an Kraft - können
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wir es nicht viel ziehen.
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Und wenn etwas elastisch ist,
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kann man es vielleicht
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mit der gleichen Kraft weit ziehen.
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Das hier drüben ist also elastisch.
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Und so macht die Analogie vielleicht ein wenig Sinn - im
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Bezug auf den angewandten Preis und die Nachfrage.
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Etwas ist elastisch - also lasst mich das aufschreiben.
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Also lass mich schreiben, sehr elastisch.
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Wenn eine gegebene Preisänderung - eine
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gegebene Preisänderung - wir werden gleich über Prozentsätze sprechen.
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Aber bei einer gegebenen Preisänderung haben wir eine große
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Änderung der Nachfrage, also eine große %uale Änderung.
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Und lasst mich nur in Prozenten sprechen.
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Bei einer prozentualen Änderung von P ergibt sich
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eine große prozentuale Änderung von Q.
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Das wäre sehr elastisch.
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Wir können uns vorstellen, dass das P wie die Kraft ist,
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und das Q, die geforderte Menge, ist,
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wie weit das Ding auseinander gedehnt werden kann.
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Und deshalb würden wir das als sehr elastisch bezeichnen.
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So wie ein sehr elastisches Gummiband.
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Und wenn etwas sehr unelastisch ist, hat man bei
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einer prozentualen Änderung von P eine kleine prozentuale Änderung von Q.
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Also genau wie ein Gummiband - wenn man
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es bei einer gegebenen Menge an Kraft überhaupt nicht weit
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ziehen kann, dann ist es unelastisch.
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Wenn wir viel ziehen können, ist es elastisch.
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Das Gleiche gilt für Preis und Menge.
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Wenn sich bei einer gegebenen Preisänderung die nachgefragte Menge
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in Prozent stark ändert, ist sie sehr elastisch.
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Wenn sie sich nicht stark ändert - sehr unelastisch.
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Nun, nachdem das geklärt ist, lasst uns
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die Elastizität für mehrere Punkte
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entlang dieser Nachfragekurve berechnen.
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Und ich denke, das wird uns eine etwas bessere Grundlage geben.
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Vor allem, weil es ein wenig- ich würde sie als
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ungewöhnliche Wege bezeichnen, die prozentuale Änderung
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der Menge und die prozentuale Preisänderung zu berechnen-
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das wir die gleiche Zahl erhalten, wenn wir
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eine positive Änderung des Preises haben.
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Und das Gleiche gilt bei einer negativen Preisänderung - oder
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eine negative und eine positive- oder einen Preisrückgang
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und eine Preiserhöhung.
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Lasst mich also hier etwas Platz schaffen
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weil ich etwas Mathematik machen möchte.
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Und eigentlich werden wir all das in dem, was ich
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gleich tun werde, noch einmal durchgehen.
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Also lasst mich das alles klären.
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Lasst mich das hier klären.
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Und was ich tun werde, ist, dass ich die
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Elastizität der Nachfrage an mehreren Punkten entlang dieser
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Nachfragekurve hier drüben berechnen werde.
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Als erstes werde ich das von Punkt A
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nach Punkt B machen. Lasst mich eine weitere
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Spalte erstellen - Elastizität der Nachfrage.
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Tatsächlich werden wir eine Spalte haben
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die, die Elastizität der Nachfrage darstellt.
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Es ist also ein großes E mit einem kleinen tiefgestellten D. Und die
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anderen, ich nehme den absoluten Wert.
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Denn je nach dem - manchmal denken die Leute gerne
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einfach an die Zahl,
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die tendenziell eine negative Zahl ist.
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Und manchmal möchten die Leute den
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absoluten Wert der Zahl betrachten.
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Also schauen wir uns beides an und sehen, was es tatsächlich bedeutet.
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Sagen wir, unser Preis fällt von Punkt A
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nach Punkt B. Von Punkt A nach Punkt B
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haben wir also eine Preisänderung von 1€ - eine negative Änderung von 1€.
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Und wir haben eine positive - also eine negative
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Änderung des Preises um 1€.
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Und wir haben eine positive Änderung der nachgefragten Menge
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von 2€ - Entschuldigung - 2 Burgern pro Stunde.
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Wie hoch ist also die Elastizität der Nachfrage?
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Also schreiben wir es hier hin.
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Ich werde es in der Farbe von A machen.
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Die Elastizität der Nachfrage ist
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die prozentuale Änderung der Menge.
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Prozentuale Änderung der Menge -ich schreibe es um.
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Es ist die prozentuale Änderung der Menge
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über der prozentualen Änderung des Preises.
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Was ist unsere prozentuale Änderung der Menge?
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Es ist also die Veränderung der Menge gegenüber
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einer Basismenge.
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Unsere Änderung der Menge ist also 2.
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Also wird sie gleich 2 sein über - nun
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in traditionellen Begriffen - und das ist, was ich irgendwie klarstellen
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möchte - ist ein bisschen ungewöhnlich in der Art, wie wir es tun.
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Aber wir machen es so, dass wir die gleiche Elastizität der Nachfrage erhalten,
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egal ob wir von A nach B oder von B nach A gehen.
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Wir erhalten die gleiche Elastizität
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der Nachfrage entlang dieses gesamten Teils der Kurve.
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Anstatt einfach die Mengenänderung durch
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unseren Startpunkt zu dividieren, werde ich die
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Mengenänderung durch den
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Durchschnitt unseres Start- und Endpunktes
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dividieren.
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Das wird also 2 über - und ich rechne
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das mal explizit aus.
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Lasst uns einfach darüber nachdenken.
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Was ist der Durchschnitt zwischen 2 und 4.
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Nun, der Durchschnitt wird einfach 3 sein.
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Das ist der Durchschnitt von 2 und 4.
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Lasst es mich aufschreiben, nur damit es klar ist.
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Das hier ist 2 plus 4 über 2.
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So kommt man auf 3.
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So würden wir den Durchschnitt berechnen.
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Das ist also unsere anteilige Änderung.
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Und dann wollen wir mit 100 multiplizieren - mal 100 - um
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tatsächlich einen Prozentsatz zu erhalten.
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Und dann, was ist unsere Preisänderung?
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Nun, wir machen das Gleiche, oder die
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prozentuale Änderung des Preises.
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Unsere Preisänderung ist negativ 1.
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Sie ist negativ 1 über - und noch einmal, wir machen nicht
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einfach negative 1 geteilt durch 9,
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wir machen es über den Durchschnitt von 8 und 9.
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Und der Durchschnitt von 8 und 9 ist 8,5.
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Und dann multiplizieren wir mit 100, um den Prozentsatz zu erhalten.
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Nun, diese 100er heben sich natürlich auf.
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Diese 100er heben sich auf.
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Wenn wir durch einen Bruch dividieren
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ist es dasselbe, als wenn wir
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mit dem Kehrwert multiplizieren.
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Wir erhalten also 2/3 mal minus 8,5 über 1
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oder mal minus 8,5.
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Ich hole unseren Taschenrechner heraus.
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Multiplizieren wir 2 mal negative 8,5,
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und dividieren dann durch 3, was uns negative 5,6667 ergibt.
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Es ist wirklich negativ 5 2/3.
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Also schreibe ich es einfach negativ - ich
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runde es - es ist negativ 5,67.
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Das ist also ungefähr gleich minus 5,67.
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Hier drüben sind es also negative 5,67.
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Und dieser absolute Wert ist natürlich nur 5,67.
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Und ich überlasse es euch, es selbst zu überprüfen, dass
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wir die gleiche Elastizität der Nachfrage erhalten, wenn
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wir diese Technik verwenden - wenn wir
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den Durchschnitt als Basis für den Prozentsatz verwenden.
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Von 9 auf 8 zu gehen ist wie von 9 auf 8 im Preis zu gehen ist
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wie von 8 auf 9 im Preis zu gehen.
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Das ist anders, als wenn wir die 9 als Basis
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oder die 8 als Basis verwenden.
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Das hier ist die Elastizität der Nachfrage - nicht
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nur am Punkt A. Wir können es gewissermaßen als
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die durchschnittliche Elastizität der Nachfrage über
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diesen kleinen Teil der Kurve betrachten, die in
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diesem Beispiel wirklich eine Linie ist - über diesen Teil des Bogens.
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Also schreiben wir diesen Teil gleich hier drüben hin.
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Ich werde den absoluten Wert schreiben.
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Der absolute Wert unserer Nachfrageelastizität ist 5,67.
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Jetzt machen wir die anderen beiden Abschnitte hier drüben.
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Überlegen wir, was passiert, wenn wir
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von C nach D gehen. Also unsere Nachfrageelastizität dort.
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Von C nach D haben wir also eine Mengenänderung,
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wieder einmal, von plus 2.
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Und unsere Preisänderung ist wieder einmal negativ 1.
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Aber wir werden sehen, obwohl die Mengenänderung und
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die Preisänderung gleich ist, werden wir
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eine unterschiedliche Elastizität der
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Nachfrage haben, weil wir
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unterschiedliche Ausgangspunkte haben.
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Unsere Start- und Endpunkte für den Preis sind
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niedriger und unsere Start- und Endpunkte für
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die Menge sind höher.
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Es wird also tatsächlich den Prozentsatz ändern.
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Schauen wir, was wir bekommen.
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Unsere prozentuale Änderung der Menge ist
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also eine Änderung der Menge von 2.
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Und dann ist unsere durchschnittliche Menge 9
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plus 11, also 20, geteilt durch 2 ist 10.
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Das alles über der prozentualen Änderung des Preises.
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Wir haben - lasst mich ein wenig nach unten scrollen -
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negative 1 geteilt durch den Durchschnittspreis.
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Negative 1 ist also die Preisänderung.
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Und wir wollen das durch den Durchschnittspreis teilen.
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Also, 5,50€ plus 4,50€ ist 10€- geteilt durch 2 ist 5,00€.
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Der Durchschnitt ist also 5,00€.
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Und wir können den Zähler mit 100 und
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den Nenner mit 100 multiplizieren,
[668]
aber das ändert nichts, denn wir könnten einfach beides
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durch 100 dividieren.
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Und so ist dies gleich 2 über 10, mal - die
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Division durch einen Bruch ist dasselbe wie die Multiplikation
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mit seinem Kehrwert - mal negativ 5 über 1.
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Und das ist nur, weil 2 über 10 das Gleiche ist wie 1/5.
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1/5 mal negativ 5 über 1 - das ist negativ 1.
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Also genau das hier.
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Unsere Nachfrageelastizität hier drüben ist also negativ 1.
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Oder ihr absoluter Wert ist 1.
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Also ist der absolute Wert der Nachfrageelastizität
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hier drüben gleich 1.
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Lasst uns jetzt noch einen Abschnitt machen,
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und vielleicht können wir im nächsten Video ein wenig
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darüber nachdenken, was uns das sagt.
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Machen wir also diesen letzten Abschnitt
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hier drüben, nur zum Üben.
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Ich möchte dich ermutigen es selbst auszuprobieren.
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Und so werden wir über diesen Abschnitt
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hier drüben nachdenken.
[715]
Also noch einmal, unsere Mengenänderung ist plus 2,
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und unsere Preisänderung ist negativ 1.
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Und unsere Elastizität der Nachfrage - Änderung
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der Menge - ist 2 über der durchschnittlichen Menge, die 17 ist.
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Die Preisänderung ist negativ 1 über dem Durchschnittspreis
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- 1 plus 2 geteilt durch 2 ist 1,50€.
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Oder 1,50€ liegt genau dazwischen, geteilt durch 1,50€.
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Wir müssen den Zähler und den Nenner nicht
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mit 100 multiplizieren, da diese sich einfach aufheben.
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Wir erhalten also 2 über 17, mal negativ - nun,
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wir könnten das als negative 1,50€ über 1 schreiben.
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Und das ist gleich - Wir holen unseren
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Taschenrechner wieder raus.
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Das ist also gleich - Ich schreibe - Nun,
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es wird einfach negative 3 über 17 sein, richtig?
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2 mal negative 1,50€ ist negative 3 über 17.
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Also minus 3 geteilt durch 17 ist gleich,
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ich sage einfach, minus 0,18.
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Hier ist sie also negativ, und ihr absoluter Wert ist 0,18.
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Also ist die Elastizität der Nachfrage hier 0,18.
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Ich lass dass so stehen und im nächsten Video
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werden wir über diese Ergebnisse nachdenken.
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