Supply and Demand: Crash Course Economics #4 - YouTube

Channel: CrashCourse

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Mr.Clifford: Ich bin Mr. Clifford...und das ist Adriene Hill, willkommen zu Crash Course Wirtschaftslehre.
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Fangen wir damit an, über etwas zu reden, dass die meisten Leute als selbstverständlich ansehen.
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Ist es Lebensmittelgeschäfte, ist es Zensus, ist es GPS, ist es Goldfische, ist es Frösche? Oh,
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es ist wahrscheinlich diese Erdbeeren, richtig?
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Mr. Clifford: Nein, ich wollte Märkte sagen.
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Adriene: Aber Erdbeeren sind großartig.
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Mr. Clifford: Ja, aber woher denkst du kamen diese Erdbeeren her?
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Adriene: Aus dem Boden, vom Bauern, dem Markt, dem Lebensmittelgeschäft, dem Wunder des Lebens?
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Mr. Clifford: Jetzt sieh dich mal um. Wo kam all das Zeug her? Und wer hat es gemacht?
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Und warum? Nun, die Antwort ist einfach, aber sie ist unterschätzt. Es sind Märkte und für die meisten von
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uns Bauernhöfe und Fabriken und Läden, aber größtenteils sind es nur Märkte. Kann ich jetzt eine Erdbeere haben?
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[Titel Musik]
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Adriene: Also ein Markt ist jeder Ort, an dem sich Käufer und Verkäufer treffen um Güter und Dienstleistungen auszutauschen.
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Der Schlüssel für Märkte ist das Konzept des freiwilligen Tauschens. Das bedeutet, das Käufer und Verkäufer
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sich willentlich entscheiden eine Transaktion zu machen.
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Sagen wir, du gehst zu einem Bauernmarkt und kaufst eine Box mit Erdbeeren für 3 Dollar
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Du schätzt die Box mit Erdbeeren mehr wert, als die 3 Dollar, die du aufgegeben hast, um sie zu bekommen. Der Veräufer schätzt
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die 3 Dollar mehr wert als die Box mit den Erdbeeren. Die Transaktion ist eine Win-Win-Situation, weil du hast
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deine Erdbeeren bekommen und der Bauer hat sein Geld bekommen. Ihr habt euch beide besser dran gefühlt; das ist freiwilliger Tausch.
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Dieser gleiche Vorgang passiert auf dem Arbeitsmarkt. Sagen wir, anstelle des Bauernmarkts hast du
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deine Erdbeeren im lokalen Supermarkt gekauft. Der Kassierer hat freiwillig entschieden dort zu arbeiten.
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Er schätzt die 10 Dollar, die er dort verdient, mehr wert, als Zuhause rumzusitzen und
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the Walking Dead anzugucken. Gleichzeitig schätzt die Eigentümerin des Ladens die Arbeit des Kassierers
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mehr wert als die 10 Dollar pro Stunde, die sie ihm zahlt.
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Und so geht es weiter und weiter, die Produktionskette entlang hoch, vom Fahrer, der
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die Erdbeeren zum Bauern geliefert hat, welcher die Erdbeeren angebaut hat, zum Traktor, den
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der Bauer gekauft hat. Der Punkt ist, das es Märkte überall gibt und die meisten auf freiwilligem Tausch basieren.
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Mr. Clifford: Der Teil von alldem, den die meisten für selbstverständlich halten, ist wie effizient das
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System ist. Wettbewerbsfähige Märkte stellen sich als ziemlich großartig heraus, wenn es um das Verteilen und Ausliefern
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unserer knappen Resourcen, zu ihrem möglichst effizienten Nutzen geht.
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Wenn Bauern also, zum Beispiel, zu viele Erdbeeren produzieren, dann wird der Preis fallen, da Käufer versuchen
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sie aufzukaufen. Niedrige Preise bedeuten weniger Profit für Erdbeer-Bauern, und diese Bauern
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werden einen Anreiz haben etwas anders zu produzieren, wie Salat oder Rosenkohl. Also
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wenn Bauern nicht genug Erdbeeren produzieren, werden Käufer den Preis hoch treiben und die Bauern
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werden einen Anreiz haben mehr zu produzieren, was den Preis dann absinken lässt. Das ist wie Zauberei, nur das es keine ist.
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Die Informationen, die Märkte generieren um eine Verteilung der Ressourcen zu führen ist das, was Ökonomen
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Preissignale nennen. Märkte reizen auch die Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten an. Wenn
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die Erdbeeren braun und eklig sind, dann wird sie niemand kaufen wollen, und wenn die
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Traktoren Müll sind, werden die Erdbeer- Bauern anderen Bauern erzählen andere Traktoren zu kaufen.
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Nun, idealerweise das letztendliche Ergebnis des freiwilligen Austausches ist, dass die Verkäufer sich nicht selbst besser darstellen können
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ohne etwas zu machen, das die Käufer besser dastehen lässt.
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Unternehmen, insbesondere Großunternehmen, werden oft als gierige, herzlose Institutioen dargestellt
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die Verbraucher ausnutzen, aber wenn die Märkte transparent sind und Käufer
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die Freiheit haben zu wählen, dann werden die Unternehmen es schwer haben, Leute auszunutzen.
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Nun offensichtlich Gier und Täuschung gibt es im wirklichen Leben, und es gibt Situationen, in denen
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Verbraucher keine Wahl haben, aber Größtenteils, wenn du wirklich keine Richtlinien
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oder Praktiken eines bestimmten Unternehmens magst , dann kauf dort nicht ein. Immerhin auf dem freien Markt,
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jeder Dollar der ausgegeben wird signalisert Erzeugern, was hergestellt werden und wie es produziert werden soll.
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Adriene: Wir haben festgestellt, dass Preise und Gewinn bestimmen, wo Ressourcen hingehen sollten,
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aber wo kommen Preise her? Wer bestimmt, den Preis für meine Schachtel mit Erdbeeren? Um das zu beantworten
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werden wir - mach dich bereit dafür- Angebot und Nachfrage zeichen. Gehen wir zum Laufsteg.
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Mr. Clifford:Wenn es nur eine Sache gibt die man in Wirschaftslehre lernen sollte, ist es Angebot und
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Nachfrage. Lass uns den Markt für Erdbeeren verwenden um uns zu helfen, dieses Konzept zu verstehen. Hier oben
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auf der Y-Achse, haben wir den Preis für Erdbeeren, hier unten auf der X-Achse haben wir die Menge der Kartons der Erdbeeren.
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Fangen wir damit an, uns die Käufer an zu sehen und wie sie auf eine Preisänderung reagieren. Wenn der Preis
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für Erdbeeren steigt, dann werden einige Käufer Heidelbeeren kaufen gehen oder sie werden eine
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pure Speck-Diät machen. Der Punkt ist, sie weniger Erdbeeren kaufen. Und wenn der Preis
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für Erdbeeren sinkt, dann werden die Leute mehr kaufen. Dies wird Gesetz der Nachfrage genannt:
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wenn der Preis steigt, kaufen Leute weniger, wenn der Preis sinkt, kaufen die Leute mehr. Auf dem
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Graph wird das durch eine nach unten abfallenden Nachfrage Kurve gezeigt.
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Nun lass uns über Verküfer nachdenken, wie der Bauer auf dem Bauernmarkt. Wenn der Preis für Erdbeeren
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steigt, dann, wird dieser Bauer wird mehr Profit machen, also wird er einen Anreiz haben, mehr Erdbeeren zu produzieren.
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Wenn der Preis sinkt dann wird er keine Erdbeeren produzieren wollen.
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Das ist das Gesetz des Angebots genannt, und auf dem Graph ist es als eine ansteigende Angebotskurve dargestellt.
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Nun lass uns Angebot und Nachfrage zusammenbringen. Wenn der Preis ziemlich hoch bei 10 $ ist dann würden Erzeuger
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gerne viele Erdbeeren produzieren, aber die Verbraucher wollen diese nicht kaufen. Dies
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Nichtübereinstimmung wird ein Überschuss genannt. Und wenn der Preis für Erdbeeren nach unten geht, sagen wir runter
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zu ​​1 $, dann wollen Käufer ganz viel kaufen, aber die Hersteller werden keinen Anreiz haben, und sie werden
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sehr wenig produzieren. Am Ende hat man wieder eine Nichtübereinstimmung , aber diese wird Mangel genannt.
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Und es gibt nur einen Preis, wo die Menge die die Käufer kaufen wollen, genau gleich zu
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der Menge ist, die Verkäufer verkaufen wollen, und es ist genau hier, wo Angebot Nachfrage entspricht.
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Der Preis wird Gleichgewichtspreis genannt, und die Menge wird als Gleichgewichtsmenge bezeichnet.
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Adriene: Okay, sicher, dein Diagramm ergibt Sinn, aber der Preis für Erdbeeren ist nicht immer
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3 $; manchmal geht er bis zu ​​6 $, und bei Whole Foods, lokale, von Hand angebaute Erdbeeren,
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die "schick" schick angebauten Erdbeeren können bis zu 12 $ kosten. Aber ich denke, Whole Foods ist eine ganz
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andere Welt, in der Preis nichts zu tun hat mit realistischer Wirtschaft. Wir werden bei normalen Erdbeeren bleiben.
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Genaugenommen ändern sich die Preise für alles mögliche Zeug andauernd.
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Externe Kräfte können sowohl die Angebots- und die Nachfragekurve verschieben, was den Gleichgewichts und Nachfragekurven, die Änderung der Gleichgewichts
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Preis und die Menge verändert. Zum Beispiel, nehmen wir an, dass dieses Diagramm das Angebot und die Nachfrage zeigt
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für Erdbeeren im Sommer. Was geschieht im Winter? Wird die Änderung des Wetters
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die Käufernachfrage beeinflussen ? Oder das Herstellerangebt ? Spoiler-Alarm: es ist das Angebot. Kältere Temperaturen
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machen es schwieriger, Erdbeeren anzubauen. Das Ergebnis ist, die gesamte Angebotskurve wird sich nach links verschieben.
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Dies ist so, weil bei allen möglichen Preisen weniger Erdbeeren produziert würden. Das wars.
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Dieses Diagramm ist nur ein Werkzeug, das Ökonomen und alle anderen verwendete, um die Ergebnisse
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einer Änderung in einem Markt zu zeigen. Ich weiß, es scheint kompliziert zu Beginn, aber es gibt wirklich nur vier Dinge
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die kann in einem Markt passieren können.
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Das Angebot kann sich verringern, das Angebot kann sich erhöhen, die Nachfrage kann abnehmen, oder die Nachfrage kann sich erhöhen.
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Einige Leute würden vielleicht darüber reden wollen ob ein Preis fair oder korrekt ist. Nun, das hängt alles
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von deinem Standpunkt ab. Der Käufer erachtet immer einen niedrigen Preis als einen sehr fairen Preis, während
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der Verkäufer ihn für unfair hält und umgekehrt. Im Allgemeinen mögen Ökonomen es nicht wirklich
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Meinungen über Preise zu bilden. Freiwilliger Austausch deutet darauf hin, dass der Preis aus einem Grund da ist.
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Zum Beispiel, nimm an die Nachfrage nach Erdbeeren fällt unerklärlicherweise, also verschiebt sich die Nachfragekurve
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nach links und der Gleichgewichtspreis und Menge sinken. Die Landwirte könnten zur Regierung gehen
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und um Unterstützung bitten, aber die meisten Ökonomen würden argumentieren, gibt es keinen Grund gibt, ihnen aus der Klemme zu helfen.
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Der Markt hat gesprochen. Erdbeeren sind sowas von out.
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Des Weiteren, wenn die Regierung den Bauern hilft indem sie einen Zuschuss geben, wäre das die Verteilung
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von Ressourcen an etwas, das die Gesellschaft nicht wertschätzt. Das wäre ineffizient. Glücklicherweise,
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schätzt jeder vernünftige Mensch auf der Erde Erdbeeren wert, so dass sie weiterhin produziert werden.
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Mr. Clifford: Nun der Nachteil ist, das Angebots- und Nachfragemodell gilt nur für die Analyse
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von Erdbeeren. Nee, ich mach nur Witze; es gilt auf alle möglichen Sachen. In der Tat, lass uns
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einen Markt einer Ware bekannt für deren Flüchtigkeit ansehen, sowohl wegen seines schwankenden
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Preises und weil es manchmal auch explodiert: Benzin.
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Nun, wenn du siehst,dass die Gaspreise sich überall über das Brett bewegen, ist das nur Angebot und Nachfrage.
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Zum Beispiel in 2014,fiel der Einzelhandelsgaspreis in den Vereinigten Staaten dramatisch. Warum?
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Nun, es war Angebot und Nachfrage. Die Volkswirtschaften von Europa und China wurden schwächer, was
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die Nachfrage nach Benzin verminderte, was die Nachfragekurve nach links verschob. Zur gleichen Zeit, neue Fracking
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Technologie und die verbesserte Produktion von Öl im Irak und in Libyen verursachte dass, das Angebot an Benzin
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sich erhöhte, oder nach rechts verschiebte. Diese Kombination fuhr die Gaspreise um mehr als 40% nach unten pro
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Gallone. Und das wars. Jetzt kannst du all deinen Freunde erzählen du verstehst Angebot und Nachfrage.
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Es ist ein großer Tag für dich. Es ist ein großer Tag.
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Adrienne: Also Märkte und Angebot und Nachfrage sind genial. Aber manchmal sind sie nicht genial.
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Zum Beispiel wollen wir nicht die Herangehebsweise des Markts verwenden, wenn es um Feuerwehrmänner geht.
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[Das Telefon klingelt]
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911, was ist Ihr Notfall?
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Herr Clifford: Mein Haus brennt, wie viel berechnen Sie, um es zu löschen?
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Adrienne: Das wären dann 10.000 $, was ist Ihre Kredit Kartennummer?
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Herr Clifford: Die sind alle geschmolzen!
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Adrienne: [legt auf] Okay, das ist offensichtlich, aber was ist mit dem Markt für menschliche Organe?
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Immerhin gibt es einen großen Mangel, und Tausende von Menschen sterben jedes Jahr während sie auf Transplantationen warten.
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Sollte es zu einem Wettbewerbsmarkt für menschliche Nieren geben? Ein freier Händler würde sagen, sicher,
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warum nicht? Wenn ein Spender lieber 15.000 $ als seine anderen Niere haben will, warum sollte man ihn aufhalten?
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Herr Clifford: Nun. Ethik. Ich meine, es gibt mehrere Probleme, die mit einem ungeregelten
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Markt für menschliche Nieren enstehen. Erstens gibt es die Moral Frage, ist es fair für eine arme Person, die
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sich eine Niere nicht leisten kann zu sterben, während eine reiche Person lebt? Nun, wahrscheinlich ... nein, überhaupt nicht.
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Ein weiteres Problem ergibt sich aus dem Gesetz des Angebots. Wenn es eine Erhöhung des Preises für Nieren gibt
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gibt es ein Anreiz für Leute Nieren zu stehlen und zu verkaufen. Tatsächlich ist es so dass, die Welt
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Gesundheitsorganisation festgestellt hat, dass "die Zahlung für Organe wahrscheinlich unfair
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die ärmsten und am stärksten gefährdeten Gruppen ausnutzt, altruistische Spenden untergräbt und zu
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Geschäftemacherei und Menschenhandel führt. Ich meine, zu allen schlechten Dingen. Nun,da wir das gesat haben, warum
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unterstützen 70% der American Economic Association Mitglieder eine Art Bezahlung für Organspender?
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Adrienne: Nun, es ist, weil sich einige dieser Probleme mit diesem Marktansatzlösen lassen.
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aber der Markt muss reguliert werden. Oft sind Familie und Freunde bereit, eine Niere zu spenden,
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aber sie sind kein passendes Gegenstück für den Patienten. Volkswirte allgemein unterstützen das Aufbauen von Nieren-Austauschen,
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wo Paare aus freiwilligen Spendern und Fremden, die zustimmen für die gegenseitig Geliebten zu spenden, einander zugeordnet werden.
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In beiden Fällen würde das Angebot gespendeter Nieren steigen, was
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einige der Mängel lindern würde. Wie wir haben schon sagten, sind freie Märkte genial, aber sie
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können nicht alle unsere Probleme lösen. Manchmal müssen sie reguliert werden, und manchmal sollten sie vermieden werden.
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So da hast du's, was für die meisten Menschen der Beginn und für viele das Ende der Wirtschaftslehre ist.
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Angebot und Nachfrage. Ökonome und Politiker verweisen zu dieser Interaktion von Angebot und Nachfrage gerne
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als Gesetze, und wir haben das auch getan, aber um klar zu sein, es ist nicht ein absolutes
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Gesetz, wie das Gesetz der Schwerkraft.
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Herr Clifford: Wie wir versucht haben hier auf Crash Course aufzuzeigen, in der Wirtschaft geht um menschliche
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Entscheidungen und deren Folgen. Obwohl sich Angebot und Nachfrage in einer vorhersagbaren Art und Weise verhalten,
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die wir in den Modellen gesehen haben, können wir nicht aus den Augen verlieren, dass beide
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auf Menschen als Käufer und Verkäufer angewiesen sind.
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Adrienne: Unser Handeln beeinflusst Angebot und Nachfrage in einer Weise, wie sie Schwerkraft nicht beeinflussen können,
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egal wie sehr wir möchten.
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Herr Clifford: Whoa.
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Adrienne: Das sind Nacheffekte. Und das ist etwas das es im Gedächtnis zu behalten gilt, wenn du uns
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oder irgendjemanden über ökonomischen Gesetze reden hörst. Vielen Dank fürs Zuschauen. Wir sehen dich das nächste Mal.
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Herr Clifford: Danke für Anschauen von Crash-Kurs Wirtschaftlehre, es wurde mit der Hilfe von al
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diesen nette Leute gemacht. Ihr habt es nachgefragt und sie haben es angeboten. Nun, wenn ihr wollt dass sie es weiterhin
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anbieten, geht bitte rüber zu Patreon. Es ist eine freiwillige Abonnement-Plattform,
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die es euch erlaubt monatlich zu zahlen was ihr wollt um zu helfen Crash Course kostenlos für alle zu machen
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für immer. Danke fürs zuschauen. DFTBA.