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Oligopolies and monopolistic competition | Forms of competition | Microeconomics | Khan Academy - YouTube
Channel: Khan Academy
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Wir haben viel über Monopole gesprochen.
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Und haben viel über den perfekten Wettbewerb gesprochen.
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Wir betrachten sie als polare Gegensätze.
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Hier drüben habt ihr einen Spieler.
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Hier habt ihr viele Spieler.
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In einem Monopol kann man den Preis und die Menge bestimmen.
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Hier musst du ein Preisnehmer sein.
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In einem Monopol gibt es hohe Eintrittbarrieren.
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Im perfekten Wettbewerb gibt es keine Eintrittsbarrieren.
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Worüber ich in diesem Video nachdenken möchte ist,
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ob die Situationen bzw. die Bedingungen
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für andere Situationen dazwischen liegen?
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Ich werde daher ein Spektrum zeichnen.
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Ich werde ein 2-dimensionales Spektrum erstellen.
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Ich könnte mir mehr Variablen vorstellen,
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bei denen es Nuancen bei Begriffen gibt,
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aber das sind die beiden großen.
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In der einen Dimension denke ich
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an die Wettbewerbsanzahl, die es gibt.
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Das ist die Anzahl der Wettbewerber.
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Ein Monopol heißt ein Wettbewerber.
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Perfekter Wettbewerb heißt viele Konkurrenten.
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Ich setze einen hierhin & viele Konkurrenten.
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Wenn das 0 wäre, gäbe es keinen Markt
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von dem man sprechen könnte.
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Keiner macht da mit.
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In der vertikalen Achse, möchte ich
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darüber nachdenken, wie differenziert
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die Wettbewerber im Markt sind.
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Wie unterschiedlich sind ihre Produkte oder Marken?
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Die Differenzierung im Markt.
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Das ist niedrige Differenzierung
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und das ist hohe Differenzierung.
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Lasst uns an eine Reihe von Branchen
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denken und überlegen, wo sie sitzen.
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Dann stelle ich 2 neue Begriffe vor, anders
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als Monopol oder perfekter Wettbewerb.
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Nehmen wir an, wir leben in einer Welt,
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in der es 50 Schraubenhersteller gibt und alle
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Schrauben sind völlig identisch.
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Wenn ein Hersteller einen Cent mehr verlangt,
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wird niemand zu ihm gehen wollen,
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weil er genau das Gleiche bei einem der
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anderen der vielen Hersteller bekommen kann.
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Das wäre ein Fall von geringe Differenzierung.
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Alle Schrauben sind gleich und es gibt Konkurrenten.
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Das ist, wie ein perfekter Wettbewerb
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in der realen Welt.
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Viele identische Schraubenhersteller.
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Ich weiß nicht, ob es auf dem wirklichen
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Schraubenmarkt viele Konkurrenten gibt,
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aber, wenn es so wäre, dann würden wir
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nah an der Welt des perfekten Wettbewerbs sitzen.
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Wir stellen uns die Versorger vor.
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An den meisten Orten, besonders in den USA,
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gibt es nur 1nen Versorger.
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Es gibt nur 1 Unternehmen, dass die Stromleitungen verwaltet.
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In vielen Fällen wird es von
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der Regierung betrieben.
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In den meisten Teilen der USA ist es ein reguliertes Privatunternehmen.
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Hier gibt es also nur einen Akteur.
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Man kann diskutieren, ob es sich um eine geringe
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oder hohe Differenzierung handelt, da es der einzige
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Akteur ist, lasst es uns festhalten,
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geringe Differenzierung.
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Das hier könnte 1 Versorger sein.
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Das kommt einem Monopol schon sehr nahe, oder
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das ist tatsächlich ein Monopol.
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Sie sind der einzige Spieler dort, mono.
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Mono kommt von einem, Poly kommt von Verkäufer.
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Ein Verkäufer, das wäre 1 Versorger.
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Nun gibt es Dinge, die dazwischen liegen.
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Wenn wir zum Beispiel an, sagen wir mal,
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die Telefonanbieter in unserer Gegend denken -
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es gibt ein paar Leute, die Telefondienst anbieten können,
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besonders im Zeitalter der Internet-Telefonie,
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jetzt fangen Kabelfirmen an, Telefondienst
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anzubieten und Telefongesellschaften
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fangen an Internet und Kabeldienst anzubieten.
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Wir könnten uns diesen Markt vorstellen.
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Lasst uns diesen Markt hier aufstellen.
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Die Konkurrenten sind gering, hier.
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Und sie sind etwas differenziert.
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Sie geben uns eine andere Kabelbox oder
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bieten eine etwas andere Bandbreite an
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oder was auch immer.
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Sie sind also etwas differenziert, hier.
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Ich nenne das mal die Kabel-, Internet- &
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Telefonanbieter hier drüben.
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Dann könnten wir an Märkte denken,
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in denen es einige Wettbewerber gibt.
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Es gibt eine Reihe von Konkurrenten,
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aber sie sind etwas differenziert.
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Ich könnte an die gehobene Gastronomie denken.
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Sagen wir, hier gibt es viele Restaurants,
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die gutes Essen verkaufen, die sich wirklich
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über die Qualität des Essens, definieren.
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Sie sind also sehr differenziert.
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Jedes Restaurant ist einzigartig.
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Die Köche haben Spezialitäten und mehr.
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Aber es gibt viele von ihnen.
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Hier werde ich ein Fine Dining einordnen.
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Man könnte sich auch Markenklamotten vorstellen.
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Dort sind sie sehr differenziert,
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bestimmte Designer und Materialien,
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all diese Dinge.
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Aber es gibt viele davon.
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Also Markenkleidung.
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Es ist nicht ganz der perfekte Wettbewerb.
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Es ist konkurrenzfähig.
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Es gibt viele Anbieter.
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Sie verkaufen nicht dasselbe Produkt.
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Sie sind sehr, sehr differenziert.
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Man hat das Gefühl, dass sie ein Monopol auf
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ihr eigenes Produkt haben, obwohl es viel Konkurrenz gibt.
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Anders, man könnte sich etwas vorstellen wie High-End-Laptops,
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oder High-End-Computer, oder schöne Computer.
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Ich sage besser Computer im Allgemeinen.
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Manche Leute wollen einen Apple kaufen.
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Das ist das, womit sie assoziiert wurden.
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Manche wollen vielleicht einen Sony kaufen.
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Ich werde Markencomputer aufstellen.
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Aber dann könnten wir so etwas wie den
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markenlosen PC-Markt haben.
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Und das könnte etwas sein, wo wir
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diese beliebigen Hersteller haben.
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Es interessiert uns nicht.
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Es ist uns sogar egal.
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Sie verwenden den gleichen Prozessor,
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den gleichen Speicherchip.
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Sie benutzen alle das Gleiche.
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Also sind sie viel weniger differenziert.
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Das könnte hier sein, ohne Markenzeichen.
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Das neigt dazu, in der PC-Industrie zu passieren.
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Sie benutzen denselben Intel-Chip
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und den gleichen Speicher.
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Sie laufen alle mit Windows, was auch immer.
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Es gibt nicht viele Unterschiede.
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Sie nähern sich also tatsächlich
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diesem perfekten Wettbewerb an.
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Warum ich diese Ideen vorgestellt habe,
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ist, dass es Namen für diese Dinge gibt,
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die nicht ganz perfekte Konkurrenz sind,
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weil sie sich stark unterscheiden.
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Es gibt Namen für diese Dinge, die nicht
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ganz Monopole sind, weil sie nur wenige Anbieter haben.
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Wir könnten hier noch andere Dinge unterbringen, daher
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kreise ich diesen allgemeinen Bereich ein.
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Wir würden diese als Oligopole bezeichnen.
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Und Oli, das kommt von diesem Teil hier drüben.
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Ich bin kein Experte, aber das kommt von wenigen.
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Und das Poly kommt, wieder einmal,
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genau wie bei Monopolen, von Verkäufern.
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Das bedeutet wenige Verkäufer.
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Oligopole werden wir noch viel genauer
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untersuchen, denn sie sind nicht ganz Monopole.
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Sie können den Preis & die Menge nicht festlegen.
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Sie können - je nach Oligopol, je
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nach Markt anfangen, sich eher
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wie ein Monopol zu verhalten.
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Die Akteure könnten sich zu ihrem gegenseitigen
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Vorteil miteinander abstimmen oder sie
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könnten hart umkämpft werden, selbst
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wenn es nur wenige Anbieter gibt.
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Oligopole können in ihren Charaktereigenschaften
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entweder eher wie Monopole oder wie
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wettbewerbsintensive Branchen aussehen.
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Und diese Dinge hier oben, wo
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es sich um wettbewerbsfähige Industrien
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handelt, aber hoch differenziert sind-
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bis zu einem gewissen Grad kann man sagen,
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dass zum Beispiel bei Apple ein Monopol
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auf den Verkauf von Apple-Computern hat.
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Es hat kein Monopol auf Computer.
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Offensichtlich gibt es viele Leute,
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die Computer anbieten könnten.
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Aber sie haben eine Marke.
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Wenn jemand einen Apple-Computer haben will,
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muss er zu Apple gehen.
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Es ist fast eine selbstverständliche Aussage.
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Aber es ist hoch differenziert, hoch gebrandet.
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So haben sie ein Monopol auf ihr Produkt,
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aber es gibt viele andere Konkurrenten,
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die da draußen sind, die es nicht erlauben
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den Preis zu bestimmen, weil sie Produkte
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anbieten können, die den gleichen Zweck
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erfüllen, sich aber unterscheiden.
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Und so würden wir diese Spieler hier
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oben, oder diese Märkte, als
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monopolistischen Wettbewerb bezeichnen.
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Das erste Wort, was wir hier hören
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ist monopolistisch - aber das ist, meiner
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Meinung nach, näher am perfekten Wettbewerb
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als an einem Monopol.
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Denn so, wie ich es betrachte, ist
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ein Monopol völlig wettbewerbsunfähig.
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Es ist zwar immer noch wettbewerbsfähig,
[521]
aber nicht ganz wettbewerbsfähig
[524]
wie der perfekte Wettbewerb.
[525]
Aber es ist nah dran.
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Wir haben ein Monopol nur für unser Produkt,
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aber es gibt andere, ähnliche Produkte -
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es gibt andere Produkte auf dem Markt,
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deren Preise unseren Preis beeinflussen.
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Es gibt Alternativen auf
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dem Markt, die die Nachfrage der Leute
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nach unserem Produkt beeinflussen.
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Das beste zwischen einem monopolistischen Wettbewerber
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und einem perfekten Wettbewerb ist, dass
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es eine gewisse Differenzierung bei den Produkten gibt.
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Es gibt hier ein gewisses Branding.
[556]
Es gibt vielleicht einen gewissen Qualitätsunterschied
[558]
zwischen den Produkten.
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