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How I Stole $2.8M as a Teenager | Fakes, Frauds & Scammers - YouTube
Channel: VICE
[0]
Ich war Betrüger,
etwa fünf Jahre lang.
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Ich muss Tausende
Transaktionen gemacht haben,
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damals.
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Ich konnte das
in einem so jungen Alter zu tun,
[12]
weil ich auf alles geschissen habe.
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Wie die meisten Teenager
glaubte ich, alles zu wissen.
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Ich habe ein paar richtig
beschissene Dinge angestellt.
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[Vom Teenager zum
Kreditkartenmillionär]
[21]
Ich bin Elliot Castro,
ich bin 36 Jahre alt.
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Ich komme aus Glasgow
[25]
und als Teenager
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habe ich etwa 2,5 Millionen Pfund
von anderen Leuten ausgegeben.
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Das erste Mal, dass
ich in so etwas verwickelt war,
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war durch Zufall.
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Ich fand eine Kreditkarte
im Zug und dachte mir:
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“Ob ich damit vielleicht
etwas anstellen kann?“
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Also habe ich damit mein
Bahnticket zur Schule bezahlt,
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um mein Geld zu behalten und
Süßigkeiten zu kaufen.
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Aber die Polizei stieg in den
Zug und ich wurde erwischt.
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Als ich mit 16
von der Schule ging,
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bewarb ich mich bei einer Mobilfunk-
Firma und gab mich als 18 aus.
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Ich bekam den Job, Leute riefen an
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und kauften Sachen
mit ihren Kreditkarten.
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Ich dachte, dass es eine
Möglichkeit geben muss,
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diese Informationen zu nutzen.
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Ich rief die Bank an
und gab mich als sie aus,
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ließ eine neue Karte an
eine Adresse schicken.
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Und die schickten die Karte raus
und dazu die PIN.
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Ich war Teenager und kaufte
CDs, Haarschnitte, mal ein T-Shirt.
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Sobald ich das Potenzial
erkannt hatte,
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wurde mir klar,
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dass der Himmel die Grenze war.
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Ich drehte buchstäblich durch.
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Ich habe die Karte ausgenutzt,
bin überallhin gereist.
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Irgendwann war ich in fast jedem
Land in Europa gewesen,
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im Nahen Osten,
in Amerika,
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in Südamerika.
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Top Hotels, Erste-Klasse-Flüge,
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Partys, Champagner.
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Wenn ich am
Flughafen ankam,
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stellte ich sicher, dass da ein
schönes Auto auf mich wartete.
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Wenn ich essen ging,
ging ich in die besten Restaurants.
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Wenn du in diesem Alter bist
und nicht viele Freunde hast
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und einfach nur willst, dass Leute
dich mögen, dann denkst du dir:
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“Wenn Geld die Welt regiert
und Aufmerksamkeit verschafft,
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dann werde ich das tun.”
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Das meiste, was ich in einer Nacht
in einem Club ausgegeben habe,
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waren wahrscheinlich 15 Riesen.
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Das waren nur Champagner-
Flaschen, 1.500 Pfund das Stück.
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Ich habe allen die Drinks gezahlt.
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Im Grunde war fast alles,
was ich gekauft habe,
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das Beste seiner Art.
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Das war, als es dann
eskalierte.
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Standard-Zugreisen wurden
zu Erster Klasse
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und Haarschnitte gab’s bei
Toni & Guy oder so.
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In Edinburgh ging ich zum Juwelier,
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ich wollte eine Rolex.
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Ich ging rein und
sagte der Bedienung,
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es sei ein Abfindungsgeschenk
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für einen der Direktoren
unseres Unternehmens, der aufhörte.
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Ich bezahlte, es war
in drei Minuten erledigt.
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Ich ging aus dem Laden und hätte
die Straße entlanghüpfen können.
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Ich konnte es nicht fassen, ich hatte
eine Uhr für 12,5 Riesen bekommen.
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Das war wahrscheinlich der größte
Rausch, den ich je hatte.
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Ich hätte nie gedacht,
dass ich erwischt werde.
[152]
Ich dachte wirklich nie daran,
dass es mal vorbei sein würde.
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Es ging alles schief, als ich
gierig und nachlässig wurde,
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wie diese Storys so oft enden.
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Ich kaufte einen 7er BMW.
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Das waren ungefähr 50 Riesen,
45 oder 50 Riesen, so etwas.
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Ich hatte keinen Führerschein.
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Ich konnte nicht fahren.
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Aber um vor meinen Bekannten
anzugeben,
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bin ich zum BMW-Autohaus und habe
sofort ein Auto bestellt.
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Ich bin aufs Klo und als
ich wieder die Kabinentür öffnete,
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stand ein Typ direkt vor mir.
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Er packte meinen Arm.
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Er sagte: “Wir müssen mit
Ihnen reden.”
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Meine Brieftasche war voller
Kreditkarten mit verschiedenen Namen.
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Da war absolut keine Möglichkeit,
mich rauszureden.
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Ja, das war's, das war das Ende.
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Eine der schlimmsten Erfahrungen
hatte ich in Kanada.
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Ich landete dort für
eine Weile im Gefängnis.
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Es war der schlimmste Ort, an dem
ich je in meinem Leben war.
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Ich verbrachte die erste
Woche nur mit Heulen.
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Es war grauenvoll.
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Es war richtig, richtig schlimm.
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Menschen wurden regelmäßig
abgestochen.
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Es war alles einfach verrückt.
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Ich rief die Einwanderungsbehörde
in Kanada an
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und gab vor, von der
britischen Botschaft zu sein.
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Und der Typ von der
Einwanderungsbehörde sagte:
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“Oh ja, Mr. Castro,
der wird am Montag abgeschoben.
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Und wir wurden gebeten, Det. Eastgate
von Scotland Yard zu informieren,
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wenn er geht.”
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Ich sagte einfach: “Das ist OK,
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die Botschaft wird sich für Sie
darum kümmern.”
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Und er sagte: “Ah, das ist großartig.
[233]
Vielen Dank, das erspart
mir etwas Arbeit.”
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Als ich zurückkam ...
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wartete interessanterweise
niemand auf mich.
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Aber als ich zurückkam,
hatte ich kein Geld,
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ich hatte nichts.
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Sie haben mein ganzes Geld
beschlagnahmt, das ich bei mir hatte.
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Also fand ich das Flugticket, das
sie für mich gebucht hatten,
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komplett mit allen Kreditkartendaten,
die sie benutzt hatten.
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Also habe ich mit der Karte der
Einwanderungsbehörde mein Ticket
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zurück nach Glasgow gebucht.
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Sie hatten mich
um die ganze Welt verfolgt.
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Ich dachte, das war’s. Ich dachte:
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“Ich kann’s nicht glauben, ich hab’s
geschafft zu fliehen. Mal wieder.”
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Ich bin vors Gericht in Manchester
und habe mich rausgeredet.
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Ich bin runtergegangen, um meine
Sachen zu holen,
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und da waren wieder
zwei Polizisten,
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die darauf warteten, mich
nach London zu bringen.
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Als ich nach London kam, war
da der Detective von Scotland Yard,
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der seit drei Jahren
hinter mir her war,
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dem ich entkommen war.
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Als er mich traf, freute er
sich sogar, mich kennenzulernen.
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Es war die seltsamste Erfahrung
meines Lebens.
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Am Ende bekam ich
eine zweijährige Strafe,
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die, wenn man bedenkt, was ich
getan habe, ein richtiges Wunder war.
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Du hörst ständig Leute sagen ...
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jedenfalls, wenn du im
Gefängnis warst,
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hörst du Leute sagen: “Ja,
Gefängnis ist ein Kindergeburtstag.“
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Ist es nicht,
es is schrecklich.
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Als ich rauskam, traf
ich eine Entscheidung,
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dass ich das nicht mehr mache.
Das war’s.
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Ich wollte nie
jemandem schaden,
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auch wenn das passiert ist.
Es war keine Absicht, verstehst du?
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Ich muss mich damit abfinden
und weitermachen.
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Ich habe viele Gründe,
dankbar zu sein.
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Ich habe Scheiße gebaut. Zum Glück
habe ich das früh im Leben getan,
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weil ich jetzt mit meinem restlichen
Leben weitermachen kann.
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Ich hatte meine
eigene Reise
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und sie war anders.
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Manchmal war sie großartig,
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aber es gab auch
ziemlich finstere Zeiten.
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